Rund um den Job eines Versicherungsmaklers gibt es viele Irrtümer. Grund genug, einmal genauer hinter die Kulissen zu blicken. Was macht eigentlich ein Versicherungsmakler?
Das Offensichtlichste zuerst
Ein Versicherungsmakler berät seine Kunden zu Fragen rund um das Thema Versicherungen und versucht, die bestmögliche Absicherung für seine Kunden und deren individuelle Situation zu finden. So weit, so gut.
Ganz wichtig dabei
Anders als Versicherungsvertreter, sind Versicherungsmakler nicht vertraglich an eine Versicherungs-gesellschaft gebunden, sondern arbeiten im Auftrag der Versicherungsnehmer/ der Kunden. Das bedeutet gleichzeitig: Ein Makler muss auf Basis der ihm vorliegenden Informationen immer so handeln, dass für den Versicherungsnehmer am Ende das Beste herausspringt.
Dafür braucht es vor allen Dingen: Vertrauen. Zudem gibt es gesetzliche Regelungen, die den Makler zu einem guten Kundenservice verpflichten.
Das Aufgabengebiet das Versicherungsmaklers umfasst im Wesentlichen die folgenden Punkte:
- Marktbeobachtung
- Bewertung der verfügbaren Angeboten
- Abgleich mit der individuellen Situation der Kunden
- Ausführliche Beratung zu Vor- und Nachteilen
- Auswahl der passenden Angebote/ Tarife
- Dokumentation der Beratung
- Kontinuierliche Überprüfung auch nach Vertragsabschluss
- Vorschläge zur Optimierung des Versicherungsschutz (auch Umdeckungsangebote bestehender Policen)
Hier ist es auch wichtig darauf hinzuweisen, dass die Marktsondierung nicht nur einmalig, sondern kontinuierlich geschieht und Verträge, um so den bestmöglichen Schutz dauerhaft sichern bzw. anbieten zu können.
Albatros Redaktion
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