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Albatros Redaktion

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Riester-Vertrag behalten oder wechseln? Was Sie jetzt wissen sollten

Mit der Altersvorsorgereform fragen sich viele Riester-Sparer:innen, ob sie ihren bestehenden Vertrag weiterführen oder verändern sollten. Eine pauschale Antwort gibt es nicht – denn jeder Vertrag und jede Lebenssituation sind unterschiedlich. Bestehende Riester-Verträge bleiben bestehen Auch nach der Reform behalten bestehende Riester-Verträge grundsätzlich ihren Bestandsschutz. Bereits vereinbarte Leistungen und die bisherige Förderung bleiben erhalten. Ein Wechsel ist daher nicht automatisch notwendig. Vertrag regelmäßig überprüfen Trotzdem lohnt sich ein Blick auf den bestehenden Vertrag. Neben den Kosten spielen auch die Vertragsbedingungen, die garantierten Leistungen und die langfristigen Renditechancen eine wichtige Rolle. Kündigen, beitragsfrei stellen oder weiter besparen? Je nach persönlicher Situation kann es sinnvoll sein, einen Vertrag weiterzuführen, die Beiträge anzupassen oder ihn beitragsfrei zu stellen. Eine Kündigung sollte hingegen gut überlegt sein, da sie mit dem Verlust von Förderungen oder weiteren Nachteilen verbunden sein kann. Wann kann eine Veränderung sinnvoll sein? Verändert sich die persönliche oder finanzielle Situation, kann auch eine Überprüfung der Altersvorsorge sinnvoll sein. Ob Anpassung, Weiterführung oder eine Ergänzung durch andere Vorsorgelösungen – entscheidend ist immer die individuelle Situation. Fazit: Bestehende Riester-Verträge sollten nicht vorschnell geändert werden. Eine individuelle Prüfung hilft dabei, die passende Entscheidung für die eigene Altersvorsorge zu treffen. Sie haben bereits einen Riester-Vertrag? Wir prüfen gemeinsam mit Ihnen, ob eine Weiterführung, Anpassung oder eine andere Lösung für Ihre persönliche Situation sinnvoll ist. Jetzt kostenfreien Termin vereinbaren: https://www.albatros.de/services/formular/48257658?utm_source=magazin&utm_medium=kontaktformular&utm_campaign=sonstiges&utm_term=riester-behalten-oder-wechseln

Riester-Rente: Lohnt sich ein Abschluss heute noch?

Mit dem neuen Altersvorsorgedepot wird die private Altersvorsorge ab 2027 neu aufgestellt. Viele fragen sich deshalb: Lohnt sich ein Riester-Abschluss überhaupt noch – oder sollte man lieber auf die neuen Möglichkeiten warten? Die Antwort: Es kommt auf die persönliche Situation an. Ein Neuabschluss nach der bisherigen Riester-Fördersystematik kann unter bestimmten Voraussetzungen auch im Jahr 2026 noch sinnvoll sein. Ab dem 1. Januar 2027 gelten für neu abgeschlossene geförderte Altersvorsorgeverträge die neuen Förderbedingungen. Wann kann sich Riester weiterhin lohnen? Besonders interessant kann die Riester-Rente für Personen sein, die stark von der staatlichen Förderung profitieren – beispielsweise Familien mit Kindern oder Menschen mit einem vergleichsweise hohen Zulagenanteil. Auch die steuerlichen Vorteile können eine Rolle spielen. Ob die Förderung tatsächlich einen Mehrwert bietet, hängt jedoch immer von der individuellen Situation ab. Was passiert mit bestehenden Riester-Verträgen? Bestehende Riester-Verträge werden durch die Reform nicht automatisch umgestellt. Sie können grundsätzlich nach den bisherigen Förderbedingungen fortgeführt werden. Ob eine unveränderte Fortführung oder später eine Nutzung der neuen Möglichkeiten sinnvoll ist, sollte anhand des konkreten Vertrags geprüft werden. Riester oder Altersvorsorgedepot: Was passt besser? Das neue Altersvorsorgedepot bietet künftig neue Möglichkeiten der staatlich geförderten Altersvorsorge. Welche Lösung besser geeignet ist, hängt unter anderem von der persönlichen Lebenssituation, den Vorsorgezielen und der gewünschten Flexibilität ab. Eine pauschale Empfehlung gibt es deshalb nicht: Für manche kann ein Riester-Abschluss noch sinnvoll sein, für andere sind neue Vorsorgewege die passendere Lösung. Fazit: Individuell prüfen lohnt sich Die Reform der privaten Altersvorsorge verändert vieles – aber die richtige Entscheidung bleibt persönlich. Ob ein Riester-Neuabschluss, die Weiterführung eines bestehenden Vertrags oder eine andere Vorsorgelösung sinnvoll ist, sollte individuell geprüft werden. Sie sind unsicher, ob Riester noch zu Ihnen passt? Wir prüfen Ihre individuelle Situation und zeigen Ihnen, welche Vorsorgelösung sinnvoll sein kann: https://www.albatros.de/vorsorge/altersvorsorgedepot/?utm_source=magazin&utm_medium=landingpage&utm_campaign=sonstiges&utm_term=lohnt-sich-riester-noch  

Früh anfangen lohnt sich: Wie der Zinseszinseffekt beim Vermögensaufbau wirkt

Wer früh mit dem Sparen für die Altersvorsorge beginnt, hat einen entscheidenden Vorteil: Zeit. Denn beim langfristigen Vermögensaufbau kommt es nicht nur darauf an, wie viel Geld regelmäßig zurückgelegt wird. Auch die Dauer spielt eine entscheidende Rolle. Der Grund dafür ist der Zinseszinseffekt. Was ist der Zinseszinseffekt? Beim Zinseszinseffekt werden erzielte Erträge nicht einfach ausgezahlt, sondern wieder angelegt. Dadurch erwirtschaften nicht nur die ursprünglich eingezahlten Beträge Erträge, sondern mit der Zeit auch die bereits erzielten Erträge. So kann aus regelmäßigen kleinen Beträgen über viele Jahre ein deutlich größeres Vermögen entstehen. Je länger das Geld investiert bleibt, desto stärker kann sich der Effekt bemerkbar machen. 25, 35 oder 45 Jahre: Wann ist der beste Zeitpunkt zum Start? Wie groß der Unterschied durch einen frühen Start sein kann, zeigt ein einfaches Beispiel. Angenommen, Sie investieren monatlich 100 Euro und erzielen langfristig durchschnittlich 5 Prozent Rendite pro Jahr. Was zeigt das Beispiel für die Altersvorsorge? Der Unterschied entsteht nicht allein durch die Höhe der Einzahlungen, sondern vor allem durch die zusätzliche Zeit, in der Erträge wieder angelegt werden können. Wer mit 25 Jahren startet, zahlt in diesem Beispiel zwar 42 Jahre lang ein, hat am Ende aber deutlich mehr Vermögen als jemand, der erst mit 45 Jahren beginnt. Gleichzeitig zeigt das Beispiel: Auch ein späterer Einstieg kann sinnvoll sein. Wer erst mit 35 oder 45 Jahren mit der privaten Altersvorsorge beginnt, hat weiterhin die Möglichkeit, Vermögen für den Ruhestand aufzubauen. Je weniger Zeit zur Verfügung steht, desto wichtiger wird allerdings die individuelle Höhe der Sparrate. Fazit Beim langfristigen Vermögensaufbau zählt nicht nur die Sparrate. Zeit ist ein entscheidender Faktor. Wer früh mit der privaten Altersvorsorge beginnt, kann den Zinseszinseffekt über einen besonders langen Zeitraum nutzen. Auch kleine regelmäßige Beträge können dabei ein sinnvoller Anfang sein. Sie brauchen Hilfe bei der Gestaltung Ihrer privaten Vorsorge? Jetzt Termin vereinbaren: https://www.albatros.de/page/kontakt/?utm_source=magazin&utm_medium=kontaktformular&utm_campaign=sonstiges&utm_term=zinseszinseffekt

Wie viel Geld braucht man eigentlich im Ruhestand?

Wie viel Geld im Ruhestand benötigt wird, lässt sich nicht pauschal sagen. Entscheidend sind der eigene Lebensstandard, die Wohnsituation und die persönlichen Wünsche. Wer auch im Alter reisen, Hobbys nachgehen oder sich etwas leisten möchte, sollte diese Ausgaben bei der Planung berücksichtigen. Die 80-Prozent-Faustregel Als grobe Orientierung gilt häufig: Im Ruhestand werden etwa 70 bis 80 Prozent des letzten Nettoeinkommens benötigt. Das ist jedoch nur eine Faustregel. Wer im Alter einen bestimmten Lebensstandard erhalten möchte, sollte den persönlichen Bedarf genauer betrachten. Welche Ausgaben werden häufig unterschätzt? Neben den laufenden Kosten wie Wohnen und Lebensmitteln sollten auch Ausgaben für Freizeit, Reisen, Mobilität, Gesundheit und größere Anschaffungen berücksichtigt werden. Hinzu kommt die Inflation: Was heute 2.000 Euro kostet, kann in 20 oder 30 Jahren deutlich teurer sein. Rentenlücke berechnen: So geht's Um den zusätzlichen Vorsorgebedarf zu ermitteln, können Sie zunächst Ihren gewünschten monatlichen Bedarf im Ruhestand festlegen. Davon werden die voraussichtlich verfügbaren Einkünfte, beispielsweise aus der gesetzlichen Rente sowie der betrieblichen und privaten Altersvorsorge, abgezogen. Die Differenz zeigt, welcher zusätzliche Bedarf entstehen kann. Dabei sollten auch Inflation, Steuern und die voraussichtliche Dauer des Ruhestands berücksichtigt werden. Sie möchten im Ruhestand monatlich 2.500 Euro zur Verfügung haben und erwarten insgesamt 2.000 Euro aus Ihren verschiedenen Vorsorgebausteinen. Daraus ergibt sich zunächst eine Differenz von 500 Euro im Monat. Über 20 Jahre entspricht das 120.000 Euro – ohne Berücksichtigung von Inflation und möglichen Erträgen. Früh planen schafft mehr Möglichkeiten Je früher Sie Ihren persönlichen Vorsorgebedarf kennen, desto mehr Zeit bleibt, die eigene Altersvorsorge darauf auszurichten. Auch kleinere regelmäßige Beiträge können über viele Jahre einen wichtigen Beitrag zum späteren Einkommen leisten. Sie möchten wissen, wie hoch Ihr persönlicher Vorsorgebedarf ist und welche Möglichkeiten Sie haben, Ihre mögliche Rentenlücke zu schließen? Lassen Sie sich individuell beraten und entwickeln Sie gemeinsam mit unseren Expert:innen eine Vorsorgestrategie, die zu Ihrer persönlichen Situation und Ihren Zielen passt. Hier Termin vereinbaren: https://www.albatros.de/vorsorge/altersvorsorgedepot/?utm_source=magazin&utm_medium=landingpage&utm_campaign=sonstiges&utm_term=geld-ruhestand

Weniger Rente, längeres Leben: Warum Frauen anders vorsorgen müssen

Frauen stehen bei der Altersvorsorge vor besonderen Herausforderungen. Sie verdienen im Durchschnitt häufig weniger, arbeiten öfter in Teilzeit oder unterbrechen ihre Erwerbstätigkeit für Familienzeiten. Das kann sich langfristig auf die Höhe der gesetzlichen Rente auswirken. Gleichzeitig haben Frauen eine höhere Lebenserwartung und benötigen ihr Einkommen im Ruhestand häufig über einen längeren Zeitraum. Die Folge: Die Versorgungslücke im Alter kann bei Frauen besonders groß sein. Warum die gesetzliche Rente oft nicht ausreicht Die gesetzliche Rente richtet sich unter anderem danach, wie lange und in welcher Höhe Beiträge eingezahlt wurden. Wer aufgrund von Elternzeit, Teilzeit oder Pflege von Angehörigen weniger einzahlt, sammelt entsprechend weniger Rentenansprüche. Gerade diese Phasen spielen im Lebenslauf vieler Frauen eine wichtige Rolle – und werden bei der eigenen Altersvorsorge häufig unterschätzt. Mehrere Bausteine für eine gute Altersvorsorge Um den eigenen Lebensstandard im Alter zu erhalten, lohnt es sich, verschiedene Vorsorgebausteine zu kombinieren: Gesetzliche Rente: Sie bildet die Basis der Altersvorsorge, reicht aber allein nicht aus um den Lebensstandard im Ruhestand zu halten. Betriebliche Altersvorsorge: Über den Arbeitgeber können Beschäftigte zusätzlich vorsorgen und häufig von finanziellen Zuschüssen profitieren. Private Altersvorsorge: Mit einer individuellen Vorsorgelösung lässt sich zusätzlich Vermögen für den Ruhestand aufbauen. Eigene Vorsorge im Blick behalten Besonders für Frauen ist es wichtig, die eigene finanzielle Situation frühzeitig zu kennen: Wie hoch wird die spätere Rente voraussichtlich ausfallen? Welche Vorsorge besteht bereits? Und welche Möglichkeiten gibt es, zusätzliche Rücklagen aufzubauen? Denn Altersvorsorge bedeutet nicht nur, für das Alter vorzusorgen – sondern auch, langfristig mehr Unabhängigkeit und Gestaltungsspielraum zu schaffen. Sie möchten Ihre Altersvorsorge prüfen? Wir beraten Sie individuell und zeigen Ihnen, welche Lösungen zu Ihrer Lebenssituation passen – gerne auch von Frau zu Frau. Hier Termin vereinbaren. Fazit Frauen haben bei der Altersvorsorge besondere Herausforderungen, aber auch viele Möglichkeiten, aktiv vorzusorgen. Wer die eigene Situation kennt und verschiedene Vorsorgebausteine sinnvoll kombiniert, kann die Weichen für die Zukunft stellen.

Altersvorsorgedepot vs. Riester: Was ändert sich ab 2027?

Mit der Altersvorsorgereform 2027 wird die staatlich geförderte private Altersvorsorge neu aufgestellt. Das neue Altersvorsorgedepot wird die Riester-Rente für Neuabschlüsse ablösen und mehr Flexibilität bei der Geldanlage ermöglichen. Doch was bedeutet das konkret? Was ist das Altersvorsorgedepot? Das Altersvorsorgedepot ist das neue Fördermodell für die private Altersvorsorge. So können künftig auch Investitionen in Fonds und ETFs staatlich gefördert werden. Ziel ist eine einfachere, flexiblere und renditeorientiertere Altersvorsorge. Was soll sich gegenüber Riester ändern? Im Vergleich zur Riester-Rente wird das Altersvorsorgedepot mehr Freiheiten bei der Produktauswahl bieten und stärker auf den Kapitalmarkt ausgerichtet sein. Gleichzeitig wird die staatliche Förderung einfacher gestaltet. Welche Förderung ist geplant? Auch künftig wird die private Altersvorsorge staatlich unterstützt werden. Wie die Förderung im Detail ausgestaltet wird, hängt jedoch von der endgültigen gesetzlichen Umsetzung ab. Einen ersten Überblick finden Sie auf unserer Website zum Altersvorsorgedepot. Welche Produkte könnten künftig angeboten werden? Es wird erwartet, dass Versicherer, Banken und Fondsgesellschaften unterschiedliche Lösungen rund um das Altersvorsorgedepot entwickeln. Welche Produkte am Ende überzeugen, lässt sich derzeit jedoch noch nicht seriös beurteilen. Warum jetzt keine vorschnelle Entscheidung nötig ist Die gesetzlichen Rahmenbedingungen stehen weitgehend fest – welche Produkte die Anbieter auf den Markt bringen und wie diese im Detail ausgestaltet sein werden, entwickelt sich jedoch erst nach und nach. Deshalb lohnt es sich, die Entwicklung zunächst zu beobachten und die eigene Entscheidung auf einer fundierten Grundlage zu treffen. Gerne halten wir Sie auch mit allen Neuerungen auf dem Laufenden. Melden Sie sich hierfür einfach auf unserer Website für unseren Newsletter zum Altersvorsorgedepot an. Fazit Das Altersvorsorgedepot eröffnet neue Möglichkeiten für die private Altersvorsorge. Welche Lösung künftig die beste ist, hängt jedoch von den verfügbaren Produkten und Ihrer persönlichen Situation ab. Gerne beraten wir Sie hierzu. Buchen Sie sich einfach einen kostenfreien unverbindlichen Termin: https://www.albatros.de/vorsorge/altersvorsorgedepot/?utm_source=magazin&utm_medium=landingpage&utm_campaign=sonstiges&utm_term=altersvorsorgereform&utm_content=einfach-erklaert

3 typische Irrtümer rund um die Altersvorsorge

Rund um die Altersvorsorge halten sich einige Annahmen hartnäckig. Drei davon begegnen besonders häufig – und lohnen sich, genauer unter die Lupe zu nehmen. 1. „Ich habe noch Zeit.“ Je früher, desto besser – aber zu spät ist es nie. Wer früh mit der privaten Altersvorsorge beginnt, hat mehr Zeit für den Vermögensaufbau und kann vom Zinseszinseffekt profitieren. Doch auch wer erst später startet, kann noch etwas für den Ruhestand tun. Entscheidend ist, überhaupt anzufangen. 2. „Die gesetzliche Rente reicht.“ Die gesetzliche Rente ist wichtig, aber sie ist nur ein Baustein der Altersvorsorge. Wer seinen Lebensstandard auch im Ruhestand möglichst erhalten möchte, sollte deshalb zusätzlich betrieblich und privat vorsorgen. Hier mehr erfahren. 3. „Vorsorge lohnt sich nur für Gutverdiener.“ Auch kleine Beträge können langfristig einen Unterschied machen. Entscheidend ist nicht, mit einer möglichst hohen Summe zu starten, sondern einen Betrag zu finden, der regelmäßig zum eigenen Budget passt. Über viele Jahre kann daraus ein beachtlicher Beitrag zur persönlichen Altersvorsorge entstehen. Fazit Altersvorsorge muss weder kompliziert noch teuer sein. Viel wichtiger ist, sich frühzeitig damit zu beschäftigen, realistische Ziele zu setzen und regelmäßig etwas für den eigenen Ruhestand zurückzulegen.

Altersvorsorgereform 2027 einfach erklärt

Die private Altersvorsorge wird ab 2027 grundlegend reformiert. Herzstück der Reform ist das neue Altersvorsorgedepot, das die staatlich geförderte Altersvorsorge moderner und flexibler machen soll. Doch was steckt dahinter – und was bedeutet das für Sparerinnen und Sparer? Was ist das Altersvorsorgedepot? Das Altersvorsorgedepot ist ein neues staatlich gefördertes Vorsorgemodell. Künftig soll es möglich sein, gefördert in Fonds und ETFs für den Ruhestand zu investieren. Ziel ist es, langfristig höhere Renditechancen zu ermöglichen und die private Altersvorsorge attraktiver zu gestalten. Welche Vorteile sind geplant? Geplant sind unter anderem: Was steht bereits fest – und was noch nicht? Fest steht, dass das Altersvorsorgedepot ab 2027 die Riester-Rente für Neuabschlüsse ablösen soll. Bestehende Riester-Verträge bleiben jedoch bestehen und können grundsätzlich weitergeführt werden. In manchen Fällen lohnt es sich sogar, noch vor Ende 2026 einen neuen Riestervertrag abzuschließen. Wie die neuen Produkte im Detail ausgestaltet werden und welche Anbieter welche Lösungen anbieten, wird sich in den kommenden Monaten konkretisieren. Mehr zur Altersvorsorgereform 2027 finden Sie hier. Melden Sie sich auch für unseren Newsletter an – wir verfolgen die Marktentwicklung, prüfen neue Lösungen und halten Sie mit aktuellen Informationen und Einschätzungen auf dem Laufenden. Fazit Die Reform eröffnet neue Möglichkeiten für die private Altersvorsorge. Welche Lösung künftig am besten zu Ihnen passt, hängt jedoch von Ihrer persönlichen Situation und Ihren Vorsorgezielen ab.

Warum private Altersvorsorge heute wichtiger ist denn je

Den eigenen Lebensstandard auch im Ruhestand möglichst zu erhalten – das wünschen sich die meisten Menschen. Damit das gelingt, reicht es jedoch nicht aus, sich allein auf die gesetzliche Rente zu verlassen. Wer frühzeitig privat vorsorgt, kann die Rentenlücke gezielt schließen, langfristig Vermögen aufbauen und den finanziellen Spielraum im Alter erweitern. Warum die gesetzliche Rente allein nicht ausreicht Die gesetzliche Rente bildet die Basis der Altersvorsorge – allein reicht sie für viele Menschen jedoch nicht aus, um den gewünschten Lebensstandard im Ruhestand fortzuführen. Erst durch die Ergänzung um betriebliche und private Altersvorsorge entsteht eine umfassende Vorsorgestrategie. Gleichzeitig steht das Rentensystem vor langfristigen Herausforderungen. Die Menschen werden älter, beziehen länger Rente und gleichzeitig finanzieren immer weniger Erwerbstätige die Renten der älteren Generation. Damit wächst die Herausforderung, die gesetzliche Rente auch künftig zuverlässig zu finanzieren. Wie sich das Rentensystem langfristig entwickeln wird, lässt sich heute nicht sicher vorhersagen. Die persönliche Vorsorge wird wichtiger Was bedeutet das für die eigene Altersvorsorge? Wer sich im Ruhestand nicht auf die gesetzliche Rente allein verlassen möchte, sollte frühzeitig zusätzliche Vorsorge aufbauen. Denn je größer der Zeitraum bis zum Ruhestand, desto mehr Möglichkeiten gibt es, Vermögen Schritt für Schritt aufzubauen. Dabei geht es nicht nur darum, mögliche Rentenlücken zu schließen. Zusätzliche Vorsorge schafft auch Spielraum für das Leben im Ruhestand: für Reisen, Hobbys, größere Anschaffungen oder einfach die Freiheit, sich nicht bei jeder Ausgabe Gedanken machen zu müssen. Früh beginnen lohnt sich Je früher mit der privaten Altersvorsorge begonnen wird, desto länger kann das angesparte Vermögen arbeiten. Selbst regelmäßige kleinere Beiträge können sich über einen langen Zeitraum zu einem beachtlichen Vermögen entwickeln. Dabei hilft der Zinseszinseffekt: Erträge werden wieder angelegt und können ihrerseits weitere Erträge erwirtschaften. Mit zunehmender Laufzeit kann dieser Effekt einen immer größeren Anteil am Vermögensaufbau ausmachen. Deshalb ist bei der privaten Altersvorsorge nicht nur entscheidend, wie viel Sie zurücklegen, sondern auch, wann Sie damit beginnen. Fazit Den Ruhestand nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten, beginnt lange vor dem ersten Rententag. Die gesetzliche Rente bildet die Basis, doch zusätzliche betriebliche und private Vorsorge können entscheidend dazu beitragen, den gewünschten Lebensstandard auch im Alter zu erhalten. Wer früh beginnt, nutzt dabei seinen größten Vorteil: die Zeit. Lassen Sie sich einfach und bequem zu Ihrer privaten Altersvorsorge beraten: https://www.albatros.de/page/kontakt/?utm_source=magazin&utm_medium=kontaktformular&utm_campaign=sonstiges&utm_term=warum-private-altersvorsorge-heute-wichtiger-ist-denn-je  

Gesetzliche Rente im Realitätscheck

Beim Expertenabend am 06. Oktober 2026 gibt Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen einen Realitätscheck zur Zukunft unseres Rentensystems