Rund um die Altersvorsorge halten sich einige Annahmen hartnäckig. Drei davon begegnen besonders häufig – und lohnen sich, genauer unter die Lupe zu nehmen.
1. „Ich habe noch Zeit.“
Je früher, desto besser – aber zu spät ist es nie. Wer früh mit der privaten Altersvorsorge beginnt, hat mehr Zeit für den Vermögensaufbau und kann vom Zinseszinseffekt profitieren. Doch auch wer erst später startet, kann noch etwas für den Ruhestand tun. Entscheidend ist, überhaupt anzufangen.
2. „Die gesetzliche Rente reicht.“
Die gesetzliche Rente ist wichtig, aber sie ist nur ein Baustein der Altersvorsorge. Wer seinen Lebensstandard auch im Ruhestand möglichst erhalten möchte, sollte deshalb zusätzlich betrieblich und privat vorsorgen. Hier mehr erfahren.
3. „Vorsorge lohnt sich nur für Gutverdiener.“
Auch kleine Beträge können langfristig einen Unterschied machen. Entscheidend ist nicht, mit einer möglichst hohen Summe zu starten, sondern einen Betrag zu finden, der regelmäßig zum eigenen Budget passt. Über viele Jahre kann daraus ein beachtlicher Beitrag zur persönlichen Altersvorsorge entstehen.
Fazit
Altersvorsorge muss weder kompliziert noch teuer sein. Viel wichtiger ist, sich frühzeitig damit zu beschäftigen, realistische Ziele zu setzen und regelmäßig etwas für den eigenen Ruhestand zurückzulegen.
Albatros Redaktion
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